Metanavigation

| Startseite | DEW21 Privatkunden | Impressum | Kontakt | Sitemap


Suche


Pfad

Sie befinden sich hier: DEW21 / Geschäftskunden / Aktuelles / Meldungen



Kontakt

Persönlich

Hier finden Sie ganz einfach Ihren Geschäftskunden-Ansprechpartner.

Allgemeines, E-Mail

Hier finden Sie ein E-Mail-Formular und allgemeine Informationen.

Aktuelle Meldungen

Veröffentlichung des Umweltwirtschaftsberichts 2011
Das Bundesumweltministerium (BMU) und das ...

Handelsergebnisse für Erdgas im Januar
Die European Energy Exchange (EEX) hat mitgeteilt, ...

BNetzA bestätigt Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat den Szenariorahmen ...


Die Bundesregierung hat beim Elektroauto ehrgeizige Ziele: Eine Million mit Strom angetriebene Fahrzeuge sollen im Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen fahren. Damit das gelingt, kommt der Batterieforschung eine zentrale Rolle zu. Deutschland ist dabei, die Kompetenz auf dem Forschungsfeld der Elektrochemie weiter zu stärken. Laut aktueller Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) haben Deutschland und Japan gestern ein Memorandum of Understand (MOU) unterzeichnet, um bei der Batterieforschung enger zu kooperieren. "Forschung ist kostenintensiv. Daher ist es wichtig, dass wir gerade im vorwettbewerblichen Bereich verstärkt international zusammen arbeiten", sagte Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF am Montag in Berlin. Japan biete sich mit seiner exzellenten Forschungsinfrastruktur besonders an, um auf Augenhöhe zu kooperieren, so Schütte.

Um konkrete Kooperationsvorschläge zu erarbeiten und einen Diskussionsprozess in der Wissenschaft anzustoßen, werden sich deutsche und japanische Forscher dem Ministerium zufolge schon bald treffen. Die Forschungsverbünde Elektrochemie sowie die Innovationsallianz LIB (Lithium-Ionen- Batterie) 2015 sind dabei wichtige Projekte auf deutscher Seite. Seit Anfang 2009 hat allein das BMBF nach eigenen Angaben Batterieforschungsprojekte in einem Umfang von mehr als 150 Millionen Euro bewilligt. Auch künftig wolle Ministerium erhebliche Mittel bereitstellen, heißt es.

Japan hat - getrieben durch Anwendungen in der Unterhaltungselektronik - das Thema Batterieforschung bereits in den 90er Jahren auf- und ausgebaut, so dass das Land dem BMBF zufolge heute einer der weltweit führenden Forschungsstandorte in diesem Bereich ist. Deutsche Forschungseinrichtungen können deshalb von einer Zusammenarbeit mit japanischen Forschungseinrichtungen im Bereich Batterieforschung stark profitieren, so das Ministerium.

© redaktion GET AG / mm


Footer